Sonntag, 23. September 2018

Inco Genossenschaft / In der Genossenschaft werden Überschüsse reinvestiert

Strukturell sind Genossenschaften demokratisch aufgebaut. So verfügen sie über gewählte Gremien, die im Sinne aller Mieter Entscheidungen treffen. Da sie nicht gewinnorientiert arbeiten, werden finanzielle Überschüsse in den Erhalt, die Modernisierung des Wohnbestands, in Neuerwerbungen oder den Ausbau des Serviceangebots investiert. Dadurch sind viele Wohnanlagen in einem top-gepflegtem Zustand – so kommt letzten Endes jedes ökonomische Plus jedem Mieter zu Gute.

Zudem brauchen die Mieter in einer Genossenschaft keine Angst vor Kündigungen zu haben. Denn sie haben ein lebenslanges Wohnrecht. Außerdem bieten Genossenschaften ihren Mitgliedern diverse Service- und Freizeitangebote, wie zum Beispiel Koch- oder Computerkurse oder organisierte Ausflüge. Nutzen statt Mieten – Ein kleiner aber feiner Unterschied Wer eine Wohnung in einer Genossenschaft beziehen möchte, muss jedoch zunächst selbst in die Tasche greifen und investieren – denn hier wohnt man zwar zur festgelegten Miete, jedoch geht man kein normales Mietverhältnis ein.

Der potentielle Mieter muss eine einmalige Eintrittsgebühr bezahlen sowie Pflichtanteile des Verbandes erwerben. Je nach Wohnungsgröße müssen zusätzliche Genossenschaftsanteile erworben werden. Beim Auszug können die Anteile zurückgegeben werden. Allerdings gilt es zu bedenken, dass in Ausnahmefällen in Genossenschaften auch schon schlecht gewirtschaftet worden ist und sie pleite gingen

Inco Genossenschaft / In der Genossenschaft werden Überschüsse reinvestiert

Strukturell sind Genossenschaften demokratisch aufgebaut. So verfügen sie über gewählte Gremien, die im Sinne aller Mieter Entscheidungen t...